Lernen Sie die Grundlagen der Börse bei uns kennen. Fehler vermeiden, Zeit sparen und Strategien erlernen. Für jede Börsenphase zeigen wir Ihnen unsere Schlüsselstrategien!

 

  • In starken Phasen, ist es möglich auch mehr wie 100%* mit einzelnen Aktien zu erzielen. Hierzu müssen Sie die Gewinne gezielt laufen lassen. Das tun viele nicht. Übrigends sind auch 95% der Fonds auf Sicht von 15 Jahren nicht gerade erfolgreich! 
  • Hierzu ist es wichtig, den Unterschied zwischen Korrektur und Krise zu erkennen und danach zu handeln.
  • Außerdem gilt es schwache Aktien immer rechtzeitig zu verkaufen. Sie verschenken sonst die Möglichkeit, in andere steigende Aktien zu investieren.
  • Behalten Sie immer Liquidität übrig, um besondere Chancen zu nutzen. Es ist also wichtig, nie voll investiert zu sein. So können Sie auch gezielt Absicherungsstrategien wählen und einsetzen!
  • Setzen Sie nie alles auf eine Aktie, das kann nur schief gehen!
  • Gier frisst Hirn: Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnen blenden und setzen Sie lieber auf die kontinuierliche Investition.
  • Hin & her macht Taschen leer: Lieber etwas besser analysieren und dann mit gutem Timing kaufen, wie ständig hin & her zu handeln! Hohe Gewinne haben meist nur diejenigen erreicht, die mittelfristig investiert waren.
  • Wir zeigen Ihnen unsere Schlüsselstrategien für jede Marktphase und begleiten Sie langfristig Jahr für Jahr an der Börse!

Eine über Jahre entwickelte Strategie, bringt hohe Trefferquoten.

Wussten Sie, dass auf Sicht von 15 Jahren 95% der aktiven Fonds am Markt den eigentlichen Indizes nicht geschlagen haben....

Das liegt meistens an den Konstrukten der Fonds und den Vorgaben, welche der Fondsmanager erfüllen muss. Aber auch aktive Fonds, wie von Dirk Müller oder Max Otte, den Sie vielleicht aus Presse und Fernsehen kennen, tun sich schwer. Hier geht es zum Fonds.

 

Uns war es deshalb wichtig, dass wir Ihnen flexible Strategien bieten. So war es möglich, mit nur 60% Investitionseinsatz, den DAX seit Start deutlich zu schlagen.

 

Unsere Strategien sind flexibel und können auf jede Phase reagieren, was ein Fonds heute nicht mehr kann.

 

Sie erhalten so volle Transparenz, sparen Gebühren wie Ausgabeaufschlag und Management Fee und eine Top Entwicklung, wie unser Depot zeigt.

 

 

Bevor wir eine neue Aktie einkaufen, durchläuft das Unternehmen verschiedene Analysen.

Hier gilt es auch zu beachten, wie stark die jeweilige Branche aktuell ist und vor allem, wie die Aussichten für die nächsten Quartale sind. Kursfantasie ist extrem wichtig, um den Markt auf Dauer schlagen zu können. 

Auch die Marktstärke muss berücksichtigt werden und die Charttechnik. Die Bewertungskriterien müssen ebenfalls erfüllt sein, obwohl Sie auch wissen müssen, das schnell wachsende Unternehmen nicht unbedingt günstig zu haben sind. Kurspotenzial setzt sich also aus vielen Punkten zusammen.

 

Je mehr Punkte zusammenkommen, umso stärker die Trefferquote. Eine hohe Trefferquote bietet den Vorteil, dass Sie weniger Verlustaktien im Depot halten und auch die Schwankungsbreite deutlich geringer ausfällt.

Genau diese Ansätze verfolgen wir in unserem Depot und Sie werden schnell merken, dass es für Sie eine große Hilfe sein wird unseren Börsenbrief als Ratgeber zu nutzen!

 

 

 

Value Strategie, auf der Spur von Warren Buffett!

"Fragen Sie nicht nach dem Preis, den Sie für ein

Unternehmen zahlen, sondern nach dem Wert,

den Sie für Ihr Geld bekommen." (Zitat Warren Buffett)

 

Sichere, günstig bewertete und qualitativ hochstehende Firmen ins Portfolio zu nehmen ist laut den Wissenschaftlern das A und O seines Erfolges.

 

Genau deshalb sehen wir auch in der Value Strategie einen interessanten Ansatz, und diese nutzen wir im Depot regelmäßig. 

 

Genau wie Buffett, halten wir auch gerne einen größeren Teil CASH. Umso mehr kann man besondere Chancen nutzen, sie Brexit und US Wahl in 2016. Steigt man zu diesem Zeitpunkt ein, wo eine gewisse Panik in den Märkten herrscht, wird der CASH auf einmal zur 20% Spekulation und das warten hat sich gelohnt.

 

          Das richtige Timing, ist nicht zu unterschätzen!

Der richtige Kauf und Verkaufszeitpunkt, sind nicht zu unterschätzen. In der Grafik rechts, sehen Sie die Fehler, die sehr viele Anleger begehen und sich dadurch viele Verluste einhandeln.

Mit Geduld und ohne Gier zu Handeln, ist ebenfalls sehr wichtig. Fehler vermeiden, spart Nerven und Kapital.Wir zeigen Ihnen, wie und wann Sie sich richtig positionieren! 

 

"Verschiedene Wege führen nach Rom"!

Ein großer Vorteil unseres Börsenbriefes, ist der Ansatz verschiedene Wege zu gehen, um am Ende des Jahres einen Gewinn für unsere Leser zu erzielen. 

Prozyklische und antizyklische Strategie

Wer sich der prozyklischen Anlagestrategie verschrieben hat, nimmt Unternehmen nur dann in sein Portfolio auf, wenn sie bereits einen signifikanten Kursanstieg vollzogen haben. Prozykliker vertreten also die Theorie, dass ein Unternehmen bei dem es in letzter Zeit gut lief, eine Neubewertung nach oben erfährt und auch weiterhin Kurspotential hat. Das Problem ist selbstverständlich, dass keiner weiß, wie lange ein Kursanstieg sich fortsetzen wird, auch wenn er bereits längere Zeit besteht.

Aber genau deswegen, haben Sie ja uns!

Antizykliker investieren dagegen eher in Werte, die einem Kursverlust ausgesetzt sind. Dabei versuchen sie herauszufinden, welche dieser Unternehmen einen Wertverfall erlitten haben, der zu hoch ausgefallen ist. Sie investieren also in Unternehmen, die unterbewertet sind, weil sie auf einen Wert gefallen sind der ihrer Meinung nach nicht dem tatsächlichen Wert entspricht. Man kann es aber keinesfalls zur Gesetzmäßigkeit erklären, dass ein Kurs der bereits die Hälfte seines Wertes verloren hat, nicht mehr viel tiefer fallen kann.

Dividendenstrategie

Die Dividendenstrategie ist eine Strategie, die relativ einfach umzusetzen ist. Der Anleger sucht sich hier einfach die Titel heraus, die beständig, eine hohe Dividendenrendite einbringen und nimmt diese in sein Portfolio auf. Die Dividendenrendite ist die ausgeschüttete Dividende im Verhältnis zum Kurswert. Dadurch streicht man auch bei stagnierenden Kursen eine relativ konstante jährliche Rendite ein und ist nicht ausschließlich vom Kursverlauf der Aktie abhängig.